Keine Panik, die Pandemie ist in Deutschland nicht existent.

Faktencheck: Pandemie Falschmeldungen und ihre Korrektur

Die Tagesschau meldet gerade täglich, es gäbe einen Anstieg an Neuinfektionen. Über 1000 neue Infektionen an Covid-19 gäbe es täglich in Deutschland. Das Robert Koch habe, so wörtlich, „über 1000 bestätigte Fälle“ gemeldet. Dies ist eine Falschmeldung.

Korrekt müsste die Meldung lauten, es sind über 1000 neue Positiv-Testergebnisse gemeldet worden. Ohne die Angabe der Rahmenparameter ist eine Meldung über Neuinfektionen unsinnig. Jeder Statistiker und Mediziner weiß, dass zu der Zahl an position Test sowohl die Zahl der durchgeführten Tests gehört als auch die Fehlerrate. Meldungen ohne diese Information sind wissenschaftlich wertlos.

Die gemeldeten Positivtestungen kommen aus zahlreichen verschiedenen Testmethoden über Deutschland verteilt. Die Falsch-Positiv-Rate des PCR Tests, der am meisten verbreitet ist, beträgt offiziell 1,4 %. Mitte Juli wurden täglich circa 75.000 Tests in Deutschland durchgeführt, Tendenz steigend. Das bedeutet, dass nach durch die Fehlerrate des Tests täglich ca. 1050 falsch-positive Testergebnisse erzeugt wurden. Topaktuelle Zahlen gibt es nicht, aber da jetzt alle Urlaubsrückkehrer zwangsgetestet werden, dürfte die Anzahl der Tests nocheinmal in die Höhe gegangen sein und weiter steigen. Diese gehen eins zu eins in die Statistik ein und bilden die Basis dafür, dass die Fallzahlen nie wieder sinken können.

Sehen wir uns die Anzahl der Testungen und die Fallzahlen in Verbindung an. Dazu bietet das Portal covid19.healthdata.org/germany stets aktuelle Daten. Sie sind weitestgehend identisch mit den bei JHU und RKI verfügbaren Daten, nur besser aufbereitet.

Anzahl der täglichen Tests in Deutschland, Quelle: covid19.healthdata.org/germany, Stand 9.8.2020
Nachtrag 19.8.20: Hier die Anzahl an Tests pro Woche. Die Ursache der steigenden Anzahl an Postiv-Tests liegt in der Steigerung der Testzahlen. Der Anteil der Positiv-Tests an der Gesamtmenge liegt seit 3 Wochen konstant bei 1%, also auf dem Niveau der Fehlerrate der eingesetzten Testverfahren. Bildquelle: RKI Wochenbericht

Sobald man die Anzahl der Tests erhöht, erhöht sich zwangsweise auch die Anzahl der falsch positiven Tests, wenn man die Zahl verdoppelt, Erreicht man von heute auf morgen eine Verdopplung der „Neuinfektionen“ für die Tagesschau-Meldung. Und gleichzeitig eine Erhöhung des Reproduktionsfaktors („R“) auf Zwei. Dies hat aber rein gar nichts mit der Wirklichkeit von Infektionszahlen zu tun. Und schon gar nicht mit einer Gefährlichkeit einer Pandemie. Und schon dreimal nicht mit einer zweiten Welle. Multipolar hat schon im Mai vorausgesehen, dass diese Entwicklung eintreten wird und dass das RKI die Daten nicht richtig verstehen wird, dazu eine fundierte Analyse geliefert: „Warum die Pandemie nicht endet“.

Fakt ist: die Steigerung der angeblichen Neuinfektionen geht perfekt einher mit der Steigerung der Anzahl täglich durchgeführter Tests und entspricht ziemlich genau der Zahl, die durch die Falsch-Positiv -Fehlerrate des PCR-Tests erzeugt wird.

Verifizierung: sind die Zahlen nur noch Messfehler oder real?

Aber verifizieren wir doch mal, ob es sich tatsächlich um reine Messfehler handelt.

Es gibt beim RKI eine „Arbeitsgruppe Influenza“. In deren Bericht wird festgehalten, dass in den Sentinel-Proben der Krankenhäuser in der heißen Phase der Covid-19 Fallzahlen maximal 7% der Proben diesem Virus zuzuweisen. Und seit Kalenderwoche 20 gab es laut RKI Bericht keinen einzigen Fall mehr. Christian Drosten sagt aber selbst: „Es geht anscheinend nicht ohne Sentinel-Testung“. Aber machen wir weitere Faktenchecks:

Wenn die steigenden Fallzahlen tatsächlich mit einer Covid-19 Erkrankung einhergehen würden, müssten wir einen Anstieg der Todeszahlen und der Belegung der Intensivbetten sehen können. Umgkehrt würden wir ein Fallen dieser Zahlen sehen, wenn es tatsächlich immer weniger Infekte gäbe. Sehen Sie selbst (Relation: In Deutschland sterben durchschnittlich täglich 2740 Menschen):

Anzahl der täglichen Todesfälle in Deutschland, bei denen eine Covid-19 Positiv-Test vorliegt, Quelle: covid19.healthdata.org/germany, Stand 9.8.2020

Einige Bestattungsunternehmen haben gerade so wenig Aufträge, dass sie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Quelle: FAZ

Die Intensivbetten sind schon lange leer, Krankenhäuser sind in Kurzarbeit, seltsam für eine Pandemie:

Anzahl der benötigten Inentsivbetten (Maßstab: verfügbare Intensivbetten), Quelle: covid19.healthdata.org/germany, Stand 9.8.2020

Das Ergebnis ist eindeutig und verifiziert: In Deutschland gibt es keine über die zu erwartende Falsch-Positiv-Tests hinausgehende Zahl an „Neuinfektionen“ und damit aus den „Fallzahlen“ heraus keinen Nachweis, dass es hierzulande überhaupt einen einzigen Fall von Covid-19 gibt.

Die einzigen Fälle, die man logisch sinnvoll als Nachweis einer Covid-19 Infektionswelle werten könnte, sind die Häufungen, also dort wo mehrere Fälle zusammen auftreten wie bei Tönnies.

Und selbst diese Häufungen müssten besser verifiziert werden. Beispiel Tönnies: In Tierfleisch sind jede Menge Coronaviren, offensichtlich spricht selbst der PCR-Test auf einige davon an. Da nahezu keiner der Mitarbeiter irgendwelche Symptome hatte und auch kein Einziger gestorben ist, ist fraglich, ob es sich dabei tatsächlich um eine Covid-19 Infektion oder Erkrankung gehandelt hat. Dazu kommt, dass rund 800 Mitarbeiter ohne Positivbefund in Quarantäne gehalten wurden. Und in keiner dieser positiv getesteten Häufungen gab es Kranke oder Tote.

Zieht man diese Häufungen noch von der Gesamtzahl gemeldeter Positiv-Tests ab, so bleibt eine Zahl übrig, die sogar unter dem zu erwartenden Fehlerrate des PCR liegt. Und es sollte noch erwähnt werden, dass sich die Black Lives Matter Großdemos in 70 deutschen Städten in keiner Weise auf die Fallzahlen ausgewirkt haben. Ebensowenig ist so ein Effekt von der Grundrechts-Großdemo zu erkennen.

Dazu kommt, dass keiner der Covid-19 Tests validiert ist, auch der PCR-Test nicht. Es ist also nicht bewiesen, dass er überhaupt das Virus identifizieren kann oder dass er ausschließlich bei diesem spezifischen Virus anspricht.

Wenn sich ein RKI Chef Wieler vor Kameras setzt und sagt „Wir sind mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie”, wenn er von „Ansteigenden Fallzahlen“ „in der Breite“ oder einer drohenden „2. Welle“ redet, wenn er davon redet, dass die Bevölkerung offensichtlich zu unvorsichtig sei und die Nichteinhaltung der Regeln für die steigenden Fallzahlen verantwortlich sein, fragt man sich: ist das noch Inkompetenz oder sind das bewusste Fake-News?

Die zweite Welle der PandemIdiotie „rollt“ über Deutschland.

Wie bereits am 16. April aufgezeigt war der exponentielle Anstieg der Infektionszahlen, die das Robert-Koch-Institut postulierte, eine sogenannte Laborpandemie. Der scheinbar hohe Reproduktionsfaktor resultierte aus einer massiv erhöhten Anzahl von Tests. Innerhalb der Proben jedoch lag der Anteil an positiven Resultaten nicht über 11 %, obwohl man entlang einer vermuteten Infektionskette testete. Offensichtlich lief eine Infektionswelle bereits seit Dezember 2019 durch Deutschland, wurde aber zunächst nicht auffällig.

Seit vielen Wochen ist die Anzahl real vorhandener Infektionen so klein, dass sie in der Menge der Falsch-Positiv-Tests des Covid-19 Tests untergeht. Damit ist der Reproduktionsfaktor völlig nutzlos geworden und kann nicht mehr unter 1 fallen, außer man reduziert die Testanzahl. Diese Tatsache hindert die Führung des RKI aber nicht daran, eine temporäre Erhöhung des R-Faktors zu einem Vorboten der Apokalypse zu machen.

So sieht die 2. Welle (Abschnitt ganz rechts) einer atemberaubend tödlichen Pandemie nach Meinung des RKI und Karl Lauterbach aus (Grafik aus Tagesbericht RKI 14.8.2020)

Anzahl übermittelte Todesfälle mit positiver Covid-19 Testung, Quelle: RKI Bericht

Fazit in aller Deutlichkeit

Die Fallzahlen, die Belegung der Intensivbetten, die Entwicklung der Todesfälle sprechen eine eindeutige Sprache: Es gibt in Deutschland keine zweite Welle. Es gibt auch schon lange keine „Pandemie“ mehr. Damit sind sämtliche Beschränkungen der Grundrechte, der Berufsausübung, sowie die Maskenpflicht meiner Auffassung nach rechtswidrig.

Beurteilung der Gefährdungslage

Um ein Notstandsrecht auszurufen oder Grundrechte auf Basis einer Gefährdung „von nationaler Tragweite“ zu beschränken, muss eine Gefährdungslage seriös bewiesen werden.

Die Kriterien für die Infektionswelle sind: Ausbreitungsgeschwindigkeit, Gefährlichkeit und mögliche Überlastung der medizinischen Einrichtungen.

Übertragbarkeit/ Ausbreitungsgeschwindigkeit

Das RKI schätzt das Covid-19 Virus als „grundsätzlich leicht übertragbar“ ein. Das widerspricht aber den Ergebnissen der Analysen dazu. Die Heinsberg-Studie zeigte, dass selbst wenn 2 Menschen in einem Haushalt zusammenleben die Ansteckungswahrscheinlichkeit nur bei 0,5 liegt, bei Vielpersonenhaushalten nur bei 15%. Das bedeutet, selbst bei intensivem Kontakt über lange Zeit, stecken ca. 7 Personen nur ca. 1 Person an.

Aktuell sind deutschlandweit ca. 8000 Positivgetestete mit möglicherweise aktiver Krankheit gemeldet, also 0,00096% der Bevölkerung. Das bedeutet, Sie müssen über 10.000 Menschen begegnen, bevor auch nur einer dabei ist, der positiv getestet ist, und dann ist noch nicht einmal geklärt, ob die 90% der Postivgetesteten, die keine Symptome haben, überhaupt jemand anstecken können.

Krankheitsschwere/ Gefährlichkeit

Laut RKI verläuft die Krankheit im Regelfall mild.

Hier haben wir aber ein Problem, denn das Robert-Koch-Institut und die WHO haben Sonderregeln in Kraft gesetzt, die es unmöglich machen, die Tödlichkeit des Virus eindeutig zu bestimmen. Denn jeder der einen Covid-19 Positivtest hatte und stirbt, wird es automatisch als Covid-19 Toter gezählt. Dies in widerspricht medizinischen und wissenschaftlichen Standards. Es ist vorgeschrieben, dass als Todesursache, wenn eine erhebliche Erkrankung vorlag die zum Tode führt, diese ursächliche als Todesursache anzugeben ist, selbst wenn im Endverlauf noch eine Infektion hinzu kommen sollte. Aber damit nicht genug. In Krefeld wurde bekannt, dass selbst Fälle, in denen jemand 1x positiv getestet wurde, dann mehrmals negativ, und dann verstirbt, laut RKI als Covid-19 Toter gezählt werden soll [Krefeld.de 6.7.2020]. Das kann man nur noch so interpretieren, dass die Statistik nach dem Willen des RKI möglichst viele Tote ausweisen soll.

Da das Robert-Koch-Institut gegen diese Regelung bestimmt hat, lässt sich auch die Anzahl der Todesfälle an Covid-19 nicht bestimmen und auch keinerlei Vergleich mit anderen Infektionskrankheiten mehr herstellen. Damit ist eine seriöse Gefahrenbewertung unmöglich. Und die provisorische Gefahrenbewertung ist immer viel schlimmer wie die Wirklichkeit. Eine Studie, die die Hintergrundimmunität und die Gesamtausbreitung der Infektionen ermitteln sollte, ist elementar für die wissenschaftliche Bewertung der Gefahrenlage. Sie wurde vom RKI bis heute verweigert. Allein das wäre ein Grund für den Rücktritt der Verantwortlichen. Aber zurück zudem Tests und der Sterblichkeitsrate:

Man halte sich vor Augen: Wenn man alle Menschen auf Herpes-Viren testen würde, würde man 95% Positiv-Tests bekommen. Würde man das als Todesursache annehmen, würde man statistisch gesehen alle anderen Todesursachen auslöschen, dann würde quasi niemand mehr an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sogar nahezu niemand an Altersschwäche sterben. Und der Herpes-Virus würde als der ultimative Killervirus da stehen. Er verursacht aber beim Menschen im Regelfall nur temporäre Hautphänomene.

Und wenn wir die Zahlen gemäß, soweit möglich fundierten, Schätzungen berechnen (Korrektur von Todesfällen und Anzahl der Infektionen), liegt sie für Deutschland bei wahrscheinlich ca. 0,05%, siehe Artikel Abschnitt über die Sterblichkeit. Das entspräche der Übersterblichkeit einer milden Grippesaison. Selbst die TAZ spricht jetzt von einer wahrscheinlichen IFR-Rate von 0,1 bis 0,3% wie bei einer „normalen Grippe“.

Darüber hinaus können vielleicht nicht nach wissenschaftliche Standards eine Sterblichkeitsrate ermitteln aber wir können nach dem fehlerhaften Verfahren bestimmten Todesfälle in ihrem Verlauf bewerten. Und hier zu sehen wir das zuletzt nur noch 17 Todesfälle pro Woche aufgetreten sind. Das bedeutet, es kann auch nahezu keine neue Infektionen mehr gegeben haben.

Ressourcenbelastung des Gesundheitssystems/ Überlastung der medizinischen Einrichtungen

Laut RKI ist das Risiko der Überlastungen medizinischer Einrichtungen gering. Wie Sie am obigen Diagramm sehen können, waren im Maximum (April) 2.000 der rund 16.000 zur Verfügung stehenden Intensivbetten belegt. Seit langer Zeit werden weniger als 300 benötigt, und nur ein Teil davon für Corona. Aktuell gibt es Meldungen über einen Rekord-Niedrig-Stand der Belegung. Das widerlegt eine 2. Welle-These.

Ergebnis: Gefährdungslage gering

Die gesamte Gefährdungslage ist also selbst laut RKI gering + gering + gering. Wie das RKI aus diesen 3 Kriterien zu dem Schluss kommt, dass die Gefährdungslage insgesamt hoch sei, wird vielleicht für immer deren Geheimnis bleiben. Für jeden selbst und klar denkenden Mensch jedoch ergibt sich eine geringfügige Gefährdungslage. Ich hoffe, dass sich nun die durch diese falsche Bewertung geschädigten Unternehmen auf Basis der Faktenlage juristisch zur Wehr setzen. Nur mit Rechtsmitteln scheint eine Chance zu bestehen, RKI, deutsche Landesregierungen und die Bundesregierung dazu zu zwingen, das nach Einschätzung Vieler ohne Rechtsgrundlage angewendete Notstandsrecht zu beenden, die vorher herrschende Rechtslage wiederherzustellen und hoffentlich auch die auf Basis falscher Annahmen veränderten Gesetze zurück zu nehmen.

Ein aktuelles Video zur Thematik

Und hier noch ein Video mit jeder Menge in Zusammenhang gebrachten interessanten Fakten:

Video „Zerstörung des Corona Hypes“, eine Faktensammlung zum Thema. 60 Minuten, die man kennen sollte. Quelle: Youtube

Abgrenzung von wahrscheinlichen Falschmeldungen

Gerade weil sich RKI, Regierung und Medien immer und immer wieder eklatant gegen Vernunft und Wissenschaftlichkeit verstoßen, hält man immer mehr für möglich. Es ist deshalb wichtig, alle Informationen die man bekommt kritisch zu prüfen. Das RKI hat in dieser Krise nachweislich zigfach, ja fast ausnahmslos falsche Prognosen verbreitet (TAZ: „astronomische Fehlrechnungen“) und schon bei der Schweinegrippen-NichtPanedemie und beim Vogelgrippen-Hoax eine unrühmliche Rolle eingenommen. Trotzdem sollte man z.B. Meldungen, dass die Regierung für Ende August den 2. Lockdown plane kritisch sehen. Es erscheint nicht plausibel, dass alle Mitwisser einer solchen, zu diesem Zeitpunkt nicht argumentierbaren Maßnahme, dazu schweigen würden.

Sie sollten sich bewusst sein, dass es Menschen gibt, die bewusst sinnvolle Informationen mit irrsinnigen Behauptungen mischen, manche davon weil sie seriöse Skeptiker diskreditieren wollen, andere weil sie Spaß daran haben, Andere hinters Licht zu führen, wieder Andere weil sie einen inneren Kompass verloren haben, Manche weil sie nicht hinreichend auf Plausibilität prüfen.

Impfung – eine trügerische Hoffnung

Die Schweinegrippen-„Pandemie“ ist schon 2009, u.A. durch die Initiative für einen Untersuchungsausschuss der EU als groß angelegte Desinformation enttarnt worden. Aber hunderte, wenn nicht tausende von Menschen tragen heute noch die Folgen.

Die 31 Millionen Schweinegrippen-Impfungen haben die Narkolepsie, die es vorher nur bei Schweinen und Hunden gab, in die Menschheit gebracht. Mehrere Studien zeigen, dass der Impfstoff „Pandemix“ dafür verantwortlich ist. Das ist übrigens einer der Gründe, warum Schweden einen anderen Weg geht wie Deutschland: Dort hat man gutgläubig gegen Schweinegrippe geimpft und danach fielen z.B. Kinder mitten im Unterricht unvermittelt in Tiefschlaf. Schweden musste Millionenentschädigungen an 311 gerichtlich festgestellte Opfer zahlen [der Spiegel].

„Die möglichen schweren Nebenwirkungen des Impfstoffs seien zunächst nicht absehbar gewesen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken [der Spiegel]. Seien wir gewarnt vor Schnellschuss-Impfungen gegen Krankheiten, die nicht gefährlicher sind als eine gewöhnliche Grippe.

Sehr sehenswert ist die Doku von ARTE zur Schweinegrippe. Denn wenn man das Wort „Schweinegrippe“ durch „Corona-Virus“ ersetzt, sind viele Aussagen von damals kaum von den Heutigen zu unterscheiden.

„Profiteure der Angst“ – eine ARTE/NDR Dokumentation über die Schweinegrippe

Absolut empfehlenswert sind die Schlussfolgerungen der „Welt“ zur Schweinegrippe… das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen angesichts dessen, wie sie heute Menschen diffamieren, die im Angesicht der Corona-Krise ihren Verstand bewahren:

„Der Umgang mit der Epidemie, die keine war, ist für die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die deutschen Ministerien und Seucheninstitutionen ein Debakel. Merke: Wer Gutes tun will, sollte es sich wohl überlegen und nicht Hysterie schüren. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wie formale Rechtfertigungen und Absicherungsängstlichkeiten eine Wirklichkeit schaffen, die Schilda heißt. Letztlich war es der gesunde Menschenverstand der Bevölkerung, sich dann doch nicht diesem Impf-Sog zu ergeben.

Quelle: die Welt 2010

Die Corona-Impfforschung und -freigabe soll beschleunigt werden, doch bisher wurde noch kein Impfstoff unter 4..5 Jahren entwickelt und freigegeben. Und bisher ist es noch niemandem gelungen, einen Impfstoff gegen einen Corona-Virus zu entwickeln. Dazu kommt, dass der Virus mutiert und selbst wenn er innerhalb nur 1 Jahres zur Verfügung stehen sollte, kann er gegen die Mutationen komplett wirkungslos sein.

Direkte Genmanipulation statt klassischer Impfstoff

Zur Beschleunigung des Verfahrens sollen nun erstmals rDNA Impfstoffe eingesetzt werden, die direkt in menschliche Zellen wirken, deren DNA verwenden und als Produzenten von Virensegmenten benützt werden sollen. 4 der aktuell entwickelten Impfstoffe sind solche rDNA Impfstoffe. Die Risiken sind unabsehbar, weil es dazu keinerlei Erfahrungen oder Erprobungen gibt. Zudem ist die Manipulation der DNA von Mensch, Tier und Pflanzen in der EU verboten und nun soll der Genmanipulations-Impfstoff von dem Verbot ausgenommen werden.

Und die Konzerne, z.B. AstraZeneca, die Impfstoffe entwickeln werden, erlangen Immunität gegen Strafrechtliche Verfolgung und Schadenersatzklagen [Reuters]. Mit anderen Worten: Wenn Menschen in Folge der Impfung sterben oder schwer krank werden, muss der verantwortliche Konzern dafür nicht gerade stehen. Das ist ein Freifahrtschein für unverantwortliches Handeln. Aber mit diesem „Mittel“ sollen dann 7,5 Milliarden Menschen versorgt werden.

Das folgende Statement hätte die zynische Comicfigur „Dogbert“ von Scott Adams verfasst haben, ist aber leider ernst gemeint:

In all unseren vertraglichen Vereinbarungen haben wir uns das Recht auf Immunität ausbedungen. Aus Sicht der meisten Länder ist es akzeptabel, wenn sie selbst dieses Risiko übernehmen, weil die Entwicklung eines Impfstoffs in deren nationalem Interesse ist. Es handelt sich um eine einzigartige Situation, in der wir als Unternehmen ein solches Risiko einfach nicht eingehen können – vor allem dann nicht, wenn ein Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge haben sollte.“

AstraZeneca Quelle: Crashkurs

Verpflichtende Genmanipulation

Das Infektionsschutzgesetz wurde so verändert, dass indirektem Impfzwang die Tür geöffnet wurde. Für die Masern gibt es bereits eine faktische Impfpflicht, denn alle Lehrer (mindestens in Bayern) haben Anfang des Jahres einen Brief bekommen, dass sie ohne nachgewiesene Masernimpung oder -resistenz ihren Beruf nicht mehr ausüben dürfen und Kinder werden an Kitas und Schulen ohne nicht mehr aufgenommen oder ihre Eltern müssen horrende Strafen zahlen. Es wurde sogar Eltern, die ihr Kind nicht impfen lassen wollten damit gedroht, ihnen das Sorgerecht zu entziehen und sie dem Jugendschutz zu überstellen. Nur mal zur Relation: An Grippe starben 2017 und 2018 jeweils rund 25.000 Menschen, an Masern in den letzten 4 Jahren 1 Mensch (genauer gesagt an Hirnhautentzündung, deren Ursprung in einer Masernerkrankung vermutet wird). Mehr Info in diesem Artikel. Die Mutter dieses einen Kindes wurde zur Diskussion zum Thema Masern-Impfpflicht, ich glaube es war bei Maischberger, eingeladen. Aber es gibt zahlreiche Mütter, die von Leidensgeschichten mit Impfschäden berichten, nicht eine davon wurde in eine vergleichbare Diskussion eingeladen. Hier daher die Schilderung einer dieser Mütter zum selbst beurteilen.

Mutter eines Kindes, das nach einer 4-fach Impfung ein achtjähriges Martyrium durchlief und dann starb. Quelle: Youtube

Für Corona wurde bisher immer dementiert, dass es eine Impfpflicht geben soll. Doch wer nicht einen Immunitätsnachweis hat, darf nach den aktuellen Plänen nicht mehr in anderen Ländern einreisen, nicht mehr im Kontakt mit Menschen arbeiten usw. Wer sich nicht impfen lässt, dem wird also im Mindestfall das Grundrecht auf freie Berufsausübung verweigert und die Bewegungsfreiheit genommen.

Als eine Journalistin nach den Kosten für Urlaubsrückreisende fragt, sprach Jens Spahn auf der Pressekonferenz am 6.8. von einer „verpflichtenden Impfung“. Er hat sich nicht versprochen sondern „verplappert“, denn er führt später diesen Kontext weiter. Die Katze ist also aus dem Sack:

Jens Spahn spricht von einer „verplichtenden Impfung“ ab ca. Minute 52. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit auf Youtube

Bringen wir es doch auf den Punkt: Impfung ist strafrechtlich eine Körperverletzung  [Erdle, Helmut, „Infektionsschutzgesetz – Kommentar“, ecomed Medizin Verlag] und durfte daher bisher nur freiwillig erfolgen. Bisher war es der eigenen Meinungsbildung überlassen, ob man den körperlichen Eingriff durchführen möchte und damit potentiell Krankheiten abwenden kann oder ob man das nicht tut, weil man Impfschäden vermeiden will. Dieses Recht soll nun aufgrund einer längst nicht mehr vorhandenen, behaupteten, Bedrohung genommen werden. Gute Nacht, Rechtsstaat, gute Nacht Grundrechte. Wenn noch nicht mal in einem Land wie Deutschland die Menschenrechtscharta umgesetzt bleibt, in welcher Welt leben wir dann?

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Quelle: Grundgesetz §2

Eine Impfpflicht, erst recht wenn genverändernd, verstößt gegen das vom Grundgesetz garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf Selbstbestimmung. Nicht umsonst sind beide Rechte in §2 vereint. Die Artikel sind durchaus nach ihrer Wichtigkeit sortiert. Für einen Eingriff in §1 oder §2 bedarf es grundsätzlich einer sonst drohendend extrem hoch einzustufenden anderen Grundrechtsverletzung. Diese kann in dieser „Pandemie“ nicht argumentiert werden.

Genetische Kartographierung der gesamten Bevölkerung?

Die Corona-Tests sind ja Entnahmen von Menschen, die mittels PCR-Test auf eine bestimmte, 20 Gene lange Sequenz geprüft werden. Wie aussagefähig dieser Test ist, ist eine schon oft diskutierte Frage. Was aber, wenn es nicht dabei bleibt? Wer kontrolliert eigentlich, dass dabei nicht die genetische Struktur jedes einzelnen getesteten Bürgers erfasst und gespeichert wird? In diesem Zusammenhang bekommt eine Meldung des BMBF eine mögliche Brisanz.

Im Januar 2020 ist Deutschland dem Genomprdjekt der EU beigetreten. Mittendrin: Jens Spahn, der einen Verweigerung der Testpflicht mit bis zu 25.000€ ahnden will. „Ziel der Initiative ist es, länderübergreifend einen sichereren und geregelten Zugang zu mindestens einer Million kompletter Genomsequenzen und weiterer Gesundheitsdaten zu ermöglichen. Aktuell haben sich bereits über 20 europäische Länder zur Zusammenarbeit verpflichtet.“

Deutschland tritt Genomprdjekt bei. Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Auch das ist ein Thema, das dringend untersucht werden sollte. Sollte das zutreffen, wären die Zwangstests für Kranhenhausaufenthalte oder Urlaubsrückkehrer rechtswidrig, weil eine Entnahme von DNA-Proben in Deutschland nur auf richterliche Anordnung zugelassen ist [Anwalt.de]. Damit ist auch diese Maßnahme ein erheblicher Eingriff in das Persönlichkeitsrecht, bei der der Bürger nicht weiß, was mit den gewonnen Daten gemacht wird. Er soll einfach unbesehen davon ausgehen, dass Alles seine Richtigkeit hat.

Raus aus dem Panikmodus, zurück zu Vernunft und Rechtstaat

Was Deutschland angeht, gibt es keine Rechtfertigung mehr für irgendwelche Einschränkungen oder Zwangsmaßnahmen.

Wer sich die Folgen vor Augen hält, wenn der aktuelle Kurs beibehalten wird, muß jetzt mit aller Kraft die Notbremse ziehen.

Schweden zeigt, dass es einen Weg der Vernunft gibt

Schweden hat bewiesen, dass es einen anderen Weg gibt. Schon in wenigen Monaten wird sich zeigen, dass dort die Pandemie dort Geschichte ist und dieser Weg insgesamt weniger Tote zur Folge haben wird wie der deutsche Weg. Sogar dem Focus dämmert es inzwischen: „Buhmann oder Vorzeigeland?Schwedens Corona-Solo: Während alle Angst vor 2. Welle haben, sinken dort die Zahlen“

Während in Deutschland das Leben eingeschränkt bleibt, Reisen beschränkt bleiben, Datenschutz ausgehebelt wird, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung beschränkt wird, und die Zukunft von einer vagen Hoffnung auf potentiell gefährliche Impfstoffe abhängt, wird das Immunsystem der Schweden auch mit Mutationen des Covid-19 zurecht kommen und niemand Angst haben, irgendwohin zu reisen.

International

Bei Corona gibt es jeden Tag Meldungen auf Basis von irreführenden Zahlen. Doch die Anzahl von Postitiv-Testergebnissen sind NICHT gleichbedeutend mit „Fallzahlen“. Die allermeisten der so erfassten Menschen haben keinerlei Symptome. Und die statistische Zahl an Covid-19 Toten entsteht durch den Verstoß gegen medizinische und wissenschaftliche Standards, wie oben für Deutschland aufgezeigt.

Steigende „Neuinfektionen“ aus den internationalen Meldungen werden genauso aus dem Zusammenhang gerissen wie in Deutschland. Diese kommen im Regelfall durch eine massive Steigerung von Testungen zustande und in vielen Ländern ist die Positiv-Rate der Ergebnisse gleich der Falsch-Positiv-Rate des Tests. Wenn wir 100 Millionen Tests am Tag machen würden, hätten wir täglich 1,4 Millionen neue „Fälle“ in der Statistik rein aus den Fehlern des PCR-Tests, ohne dass auch nur ein Einziger davon erkrankt sein muss. Und so könnte man ein Schreckenszenario behaupten, ohne dass es die Krankheit überhaupt noch gäbe. Andere Testarten sind noch erheblich anfälliger und zeigen auch bei anderen beim Mensch bekannten Corona-Viren ein „Positiv“ Testergebnis an.

In UK wurden kürzlich 740.000 Tests zurückgenommen, weil die Ergebnisse nicht zuverlässig sind. Wer sich dazu über die britische Regierung lustig machen will, sollte bedenken, dass hierzuland Medien noch nicht einmal darüber reflektieren, welche Tests eingesetzt werden und was das über die Zahlen aussagt.

Wenn über die Gefährlichkeit von Covid-19 gesprochen wird, werden immer wieder die Bilder aus Italien als eindrücklichstes Ereignis genannt. Also sehen wir uns diese doch einmal genauer an. Das erste Bild war das mit hunderten von Särgen, das zahlreich auf Facebook geteilt wurde. Das aber war aus dem Archiv verwendet und stammte vom Schiffsunglück von Lampedusa. Dieses Bild wurde angeblich auch in der Tagesschau verwendet, das scheint aber eine Falschmeldung zu sein, die zugehörige Sendung ist nicht aufzufinden.

Le bare dei migranti nell'hangar di Lampedusa (foto: ANSA )
Dieses Bild von Särgen wurde im Zusammenhang mit Corona verwendet. Es stammt aber vom Schiffsunglück von Lampedusa. Siehe ansa.it

Das zweite Bild das hängen blieb war das der Militärlaster, die Leichen aus Bergamo „heraus bringen mussten“. Hier das Video dazu.

Die Ursache dafür, dass LKWs Leichen aus Bergamo in andere Städte bringen musste war, dass es in der Lombardei nur wenige, zentralisierte Krematorien gibt. Wenn bei Leichen eine Seuche vermutet wird, dürfen diese nicht begraben, sondern müssen verbrannt werden. Dieser Umstand hat dann zu dem Transport geführt, nicht die Anzahl Gestorbener als Solches. Man sollte auch die Tatsache mit erwähnen, dass der Altersdurchschnitt der in diesem Zeitraum Verstorbenen 82 Jahre betrug, 2 Jahre mehr als die durchschnittliche Lebenserwartung in Italien.

In Italien, darüber wurde schon mehrfach geschrieben, kamen mehrere Dinge zusammen, was einer lokal begrenzten, besonderen Situation führte. Weiterführende Informationen finden Sie in dem Video unter diesem Absatz. Diese Sondersituation auf den Rest der Welt oder die Gefährlichkeit des Virus zu projizieren ist Unsinn. Wenn man das könnte, wären die meisten Menschen in Schweden, Weißrussland oder Japan tot, denn sie haben die Zwangsmaßnahmen nicht durchgeführt.

Bergamo – was war da los? – Sitzung des außerparlamentarischen Untersuchungsausschusses . Quelle: corona-ausschuss.de

Selbst wenn man die irreführenden Zahlen der JHU (siehe oben und dieser Artikel) verwendet, kommt man weltweit innerhalb der letzten 8 Monate auf so viele Covid-19 Tode, wie in knapp 4 Tagen weltweit sterben, also gut 1,5% aller Todesfälle. Das sind keine Zahlen einer Pandemie, wie man sie darstellt. Auch wenn man den Kunstbegriff „Pandemie“ so definiert hat, dass man auch jede gewöhnliche Grippe zu einer erklären könnte.

Lasst die Kinder in Ruhe!

Seriöse Studien aus Island, Schweden und England zeigen: Kinder sind NICHT Quelle von Infektionen, auch wenn sie selbst in einem sehr seltenen Fall Corona haben. Eine umfassende Studie mit mehreren tausend erfassten Corona-Positiv-Getesteten aus Island zeigt, dass dort nicht ein einziges Kind Ausgangspunkt für die Infektion einer anderen Person war. Ein 9-jähriges Mädchen in Frankreich hatte Kontakt mit 172 Menschen und keiner davon wurde angesteckt.

Nach seiner Überzeugung haben Schulschließungen keinen nennenswerten Beitrag zur Eindämmung von Corona geleistet. „Unsere finnischen Kollegen entschieden sich wie Deutschland für eine Schließung von Schulen, wir ließen sie dagegen geöffnet. Anhand der Daten, die uns vorliegen, können wir nicht sagen, dass das irgendeinen Unterschied für die Pandemie als solche gemacht hat.“

Anders Tegnell, schwedischer Gesundheitsminister, Quelle: Journalistenwatch

In Mecklenburg-Vorpommern wurden 2 Schulen geschlossen, weil 1 Lehrerin, im anderen Fall 1 Schüler positiv getestet wurde. Darüber hinaus müssen alle Kinder, Lehrer und Schulmitarbeiter 2 Wochen in häusliche Quarantäne. Wie oben gezeigt, sind dies mit über 90%iger aller Wahrscheinlichkeit nach Falsch-Positiv-Tests. Aber statt den Test zu wiederholen und zu verifizieren, werden die Schulen geschlossen! Und man will nun auch jungen Schülern die Masken aufzwängen, um weitere Schulschließungen zu vermeiden. Ein weiteres Indiz für den kollektiven Wahn in dieser Republik.

Aber damit nicht genug. Eltern, die die häusliche Quarantäne verweigern wollten, weil sie eine Traumatisierung ihrer Kinder durch die vollständige Isolation befürchteten, wurde mit einer Einweisung in eine geschlossene Anstalt bedroht.

Das wurde zunächst öffentlich dementiert und mal wieder ins Reich der Verschwörungstheorien geschoben. Es gibt aber Schreiben von Gesundheitsämtern die das nachweisen. Inzwischen (10.8.) berichtet Focus darüber: „In mindestens einem Fall, der uns vorliegt, wird der Familie bei Zuwiderhandlung mit der Herausnahme aus der Familie des 8-jährigen Kindes gedroht“, teilt der Kinderschutzbund mit.“

Und am 6.8. wurde diese verräterische Stellenanzeige der Diakonie Köln veröffentlicht, die durch’s Netz ging.

Quelle: https://jobs.diakonie-michaelshoven.de/job/Köln-Pädagogische-Fachkraft-%28mwd%29-in-einer-Inobhutnahme-für-Kinder-und-Jugendliche-in-Quarantäne/601328601/

Kinder, deren Eltern die häusliche Quarantäne nicht aufgrund einer mit hoher Wahrscheinlichkeit fehlerhaften Testung eines einzigen Kindes an der ganzen Schule 2 Wochen in Isolation schicken wollen, wird also das Kind weggenommen und es wird in einer Diakonie oder vergleichbaren Einrichtung für 2 Wochen in Einzelhaft genommen.

Ich kann nur sagen, ich schäme mich abgrundtief für dieses Land und seine politische Führung. Und für die Einrichtungen, die diesen Wahn mittragen. Ich erinnere an dieser Stelle an das Experiment von Friedrich II., der befahl Säuglinge nur materiell zu versorgen, sie durften nicht in den Arm genommen werden und man durfte nicht mit ihnen sprechen. Das Experiment musste abgebrochen werden, weil die Babies starben. Isolation kann für Kinder extrem traumatisch sein.

Laut Markus Söder hat sich das Alter der „Neuinfektionen“ zu Jüngeren hin verschoben. Der Grund für dieses Scheinphänomen ist einfach: Da die Positiv-Testergebnisse fast identisch mit der Falsch-Positiv-Rate sind, sind die Testergebnisse zufällig und daher entsprechend der Testanzahl in den Altersgruppen verteilt. Die Anzahl an Tests in den jungen Altersgruppen wurde extrem nach oben gefahren, als der Schulbetrieb wieder aufgenommen wurde. Hier die Testanteile laut RKI Bericht:

Anzahl der Testungen pro 100.000 EW nach Altersgruppen im zeitlichen Verlauf. Quelle: RKI Wochenbericht vom 8.4.2020

Es ist extrem unwahrscheinlich, dass ein Kind, das aktuell positiv getestet wurde, bei einem Kontrolltest ebenfalls positiv getestet würde, da die Fallzahlen der Fehlerrate des Tests entspricht. Daher empfiehlt es sich, solche Fälle nachzutesten. Dann korrigiert sich diese Statistik auch.

Maskenpflicht

Masken haben RKI und WHO vor Monaten noch als nicht sinnvoll eingestuft. Inzwischen gibt es eine Pflicht. Die Fakten dazu haben sich aber nicht verändert. Masken machen generell nur Sinn, wenn sie richtig angewendet werden, also nach spätestens 30 Minuten eine Neue verwendet wird, sie nicht angefasst wird usw. Laut Schulungen von Krankenhauspersonal sind selbst medizinische Masken gegen Bakterien wirksam, aber gegen Viren so wirksam wie Maschendrahtzaun gegen Mücken. Ein Krankenpfleger hat deshalb beim Gesundheitsamt nachgefragt und bekam die Antwort, dass die Masken mehr ein „Reminder für die Abstandsregel“ seien. Das also ist die Begründung für einen Maskenzwang, der bei vielen Menschen Atemnot, Schwindelgefühle oder Ängste auslöst? Das ist die Begründung für 2500€ Strafe für einen Verstoß innerhalb eines Geschäfts? Was hat das noch mit Rechtsstaatlichkeit zu tun? Und das soll jetzt auch noch Kindern aufgezwungen werden?

Neben physischen Störungen verursachen Masken auch psychische Belastungen, sie fördern Aggressionen und machen Angst. 100 Ärzte wendeten sich in einem offenen Brief an das NRW Schulministerium gegen die Maskenpflicht. Aber wenn keine Vernunft einkehrt, wird die Angst siegen.

Zur Schau getragene Doppelmoral

Während deutsche Politiker Urlaubern, die schon im Ausland sind im Nachhinein wahlweise mit Zwangstest oder Zwangsquarantäne drohen, und Kinder ohne medizinische Indikation eine Maskenpflicht verpassen, haben selbst nicht die geringste Angst vor Ansteckung. Beispiel Walter Steinmeier:

Walter Steinmeier in Südtirol ohne Maske und Sicherheitsabstand – er fühlt sich sichtlich wohl trotz tödlicher Gefahr, Urlaubswarnung, Nähe zu Ischgl und Rückreisequarantäne für deutsche Urlauber – Quelle: Thichys Einblick
Jens Spahn in der heißen Phase der Pandemie im Aufzug mit 20 Leuten. Quelle: Welt
Nachgereicht: Jens Spahn am 16.8.20 in seinem Wahlkreis: Keine Masken oder Mindestabstände? Kein Problem.
Kurz trägt Maske, Merkel, Söder und Co. nicht
Kabinettssitzung von Markus Söder während der Corona Krise laut CSU Website Quelle: Paperblog

Augenzeugen berichten, dass in Kabinettssitzungen Hände geschüttelt wurden, keine Masken getragen wurden und keine Mindestabstände eingehalten wurden.

Fazit:

Viele haben schon im März darauf hingewiesen, dass die Faktenlage zu der Pandemie dünn ist. Aber es scheint, egal wie die Faktenlage ist, es wird eine Agenda durchgezogen, die den längst widerlegten Annahmen der Anfangszeit entsprechen. Jeden Tag treten die Zeugen Coronas vor die Kameras und verbreiten ihre irrealen Befürchtungen und teilweise immer irrwitziger werdenden Maßnahmen. Dafür fehlt das wissenschaftliche und damit auch das rechtliche Fundament.

Weil es keine Opposition im Bundestag gibt, die die Vorgänge untersuchen möchte oder kann, wurde ein außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss gegründet. Sie finden ihn hier: corona-ausschuss.de

Jetzt wird es Zeit, dass nicht mehr nur einige sondern alle Bürger den Fakten nachgehen und sich nicht mehr länger verblenden lassen. Die Veränderungen, die in den letzten Monaten etabliert wurden und die noch auf uns zu kommen basieren auf inzwischen widerlegten Annahmen und Behauptungen. Wir dürfen Gesetzesänderungen, die unsere Rechte reduzieren, nicht akzeptieren. Und auch keine Zwangsmaßnahmen gegen uns oder gegen unsere Kinder, die insbesondere nichts mit Infektionsgefährdungen dieser „Pandemie“ zu tun haben.

Die konkreten Forderungen: Im Wesentlichen der schwedische Weg.

  • Normaler, uneingeschränkter Kindergarten- und Schulbetrieb, da Kinder sich im Regelfall nicht infizieren, kein Ausgangspunkt für Infektionen sind und bei ihnen die Krankheit im Regelfall zu keinerlei Symptomen führt oder sehr mild verläuft
  • Beendigung jeglicher Zwangsmaßnahmen inkl. der Maskenpflicht, weil es keine nachweisbare Korrelation zwischen Schwere der Maßnahmen und der Mortalität in den betroffenen Ländern gibt
  • Garantiert freier Impfentscheid, sowie ein Moratorium für direkten oder indirekten Impfzwang
  • Garantierte Reisefreiheit ohne „Known Traveler“- oder Immunitätsnachweis, Gewährung von Datenschutz auch international
  • Zulassung von Freiluft-Veranstaltungen, weil diese nach Einschätzung von Experten und Erfahrungen aus Freibädern, Großdemos usw. nicht zu erhöhten Infektionszahlen führen
  • Weiterhin Vorsicht bei Großveranstaltungen in geschlossenen Räumen, insbesondere dort wo verstärkt Aerosole im Spiel sind. Untersuchungen dazu, bis belastbare Fakten vorliegen.
  • Schutz von Risikogruppen, also vor Allem älteren Menschen, jedoch auf Basis deren eigener Entscheidung: Kontakt und Risiko oder Isolation und Risikovermeidung.
  • Uneingeschränkte Wiederherstellung der Gesetzeslage von vor der Corona-Krise und einschränkungsfreie Anwendung des Grundgesetzes

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Beitragsbild: Photo by Tonik on Unsplash

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

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