Zwangsimpfung

Impfpflicht Massenhysterie – aber Masernfälle um 80% zurückgegangen!

Es ist unglaublich, was für ein Nonsense Bundesminister und sogar die WHO von sich geben, wenn es um Masern geht.

Jens Spahn spricht von einem „Skandal, dass immer mehr Kinder an Masern erkranken“ und fordert eine Massenimpfpflicht, wie z.B. das Ärzteblatt berichtet. Bun­des­fa­mi­lien­mi­nis­terin Franziska Giffey (SPD) hat sich für eine Masern-Impf­pflicht ausgesprochen. „Der Staat muss dann handeln, wenn das Risiko, in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen Mitmenschen zu gefährden, anders nicht in den Griff zu bekommen ist„. Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) hat die Ablehnung von Impfungen kürzlich zu einer der zehn größten globalen Gesundheitsbedrohungen erklärt, weil vor allem die me­dizinisch mögliche Ausrottung der Masern durch die in den Industrieländern verbreitete Verweigerung von Impfungen verhindert werde. Der SPD Fraktionsvize Karl Lauterbach im Deutschlandfunk sagt „Ich rechne damit, dass wir einen Vorschlag hinbekommen werden“, sagte . Eine Umsetzung sei nicht leicht, da es „verfassungsrechtlich keine unbedenkliche Maßnahme“ sei. Es gehe aber um ein „letztes Mittel“. „extra 3“ widmet den Masern die ersten 10 Minuten und kommt zu dem Schluss, dass eine Impfpflicht doch was Tolles sei.

Es scheint, als hätten hier alle Beteiligten komplett den Verstand verloren. Mit alternativer Mathematik kann man von einer Steigerung der Masernerkrankungen oder Massenerkrankungen sprechen, die Fakten aber sprechen eine andere Sprache.

Fakten: Masernerkrankungen nehmen langfristig ab und die Impfrate nimmt eher zu

Die Tagesschau Faktenfinder haben hier die Zahlen zu Masernerkrankungen veröffentlicht.

Jahr Registrierte Fälle
2019 203
2018 76
2017 295
2016 18
2015 989
2014 57
2010 104
2005 193
2001 896

Und: Die Impfquote stieg in den letzten 10 Jahren.

Masern bei 0,00025% der Bevölkerung sind Anlass für einen Verstoß gegen das Grundgesetz? Ist das Ihr Ernst, Herr Spahn, Frau Giffey, Herr Lauterbach?

Die echte Mathematik spricht eine klare Sprache: Wir reden also von einer Erkrankung von 0,00025% der Bevölkerung und einer eher zunehmenden Impfrate und man will mit einer Impfpflicht als „letztes Mittel“ in die Grundrechte der Menschen eingreifen.

Wenn man die Zahlen von letztem Jahr mit 2019 vergleicht, gibt es eine Steigerung. Gegenüber 2015 aber gab es einen Rückgang um 80%. Beides ist übertrieben aber die Tendenz ist insgesamt eindeutig rückläufig.

Und die Impfrate liegt, mit Ausnahme von Sachsen, konstant bei 70..80% der Bevölkerung. Auch da gab es keine „negative“ Entwicklung, bei Masern stieg die Impfquote sogar in den letzen 10 Jahren [rki]. Und nochetwas schreiben die Faktenchecker: Generelle Skepsis gegen Impfen spielt laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung keine entscheidende Rolle.

Zwangsimpfung

Impfspritze Bildquelle: © 3dkombinat @Fotolia

209 Masernerkrankungen sind ein Weltuntergang aber 8200 Impfschäden sind kein Problem?

Auf der anderen Seite wird komplett verschwiegen, dass es bei ca. jeder 10.000. Impfung Impfschäden gibt und dabei ist die Dunkelziffer noch sehr hoch. Bei einer Impfpflicht würden also jährlich mindestens 8200 Fälle von Impfschäden auftreten. Und diese sind meist nicht so harmlos wie die meisten Fälle einer Masernerkrankung. Beim Schutzverband für Impfgeschädigte kann dazu Information eingesehen werden. Wie bereits berichtet, zeigen Studien, dass darüber hinaus Impfungen a) nur die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung verringern und b) die Wahrscheinlichkeit anderer Erkrankungen signifikant erhöhen. Lesen Sie mehr Fakten dazu im Artikel Impfungen verursachen signifikant Gesundheitsschäden. Welches Risiko jeder Bürger eingeht, soll er bitteschön selbst bestimmen können.

Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit

Eine Impfpflicht verstößt gegen das vom Grundgesetz garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf Selbstbestimmung. Wer aufgrund einer möglichen Erkrankung von 0,00025% der Bevölkerung das Grundrecht aushebeln will, sollte einem Verfahren wegen Verstoß gegen den Amtseid zugeführt werden. Es wird Zeit, dass endlich wieder Vernunft einkehrt und auch bei den Verantwortlichen Aufklärung betrieben wird, nicht nur in der Bevölkerung.

 

Ergänzung 13.4.2019:

Argumente auf dem Prüfstand

In der Sendung Maischberger über „Misstrauen gegen Schulmedizin – weiße Kittel nein Danke“ wurde ausschließlich alternative Medizin, Impfgegnerschaft und Homöopathie auf den Prüfstand gestellt, schulmedizinische Aussagen nicht hinterfragt, insofern war es eher eine Themenverfehlung. Am 11.4.19 wurde aber wieder deutlich, wie ungeeignet die Diskussion über Wahrheit und Wirklichkeit geführt wird. Das betrifft nicht nur medizinische Themen sondern alle Bereiche, die kommerziellen oder gesellschaftlichen Einfluss haben. Es geht fast immer nur um Darstellung des eigenen Standpunkts, nicht um Wahrheit. Und mögliche eigenen Verblendungen werden nicht reflektiert.

Argumente für eine Impfpflicht

Ich bin kein Impfgegner oder Befürworter, aber wenn man über einen massiven Grundrechtseinschnitt wie Impfpflicht spricht, die in einer Kita in Brandenburg diese Woche erhoben wurde, und die jetzt im Land Brandenburg dem Parlament vorgelegt wird, dann sollte man das nicht auf Basis einer unsinnigen Argumentationskette tun.

Die Argumentation ist Folgende: Es gibt ein massives Problem mit Masern das die Volksgesundheit gefährdet und da sonst nichts fruchtet, muss eine Impfpflicht eingeführt werden. Weiterhin wird eine Ausrottung der Masern angestrebt, die laut Karl Lauterbach in der Sendung erreicht würde, wenn nur noch ca. 80 Fälle in Deutschland auftreten würden.

In den Aussagen sind zahlreiche Behauptungen und Annahmen enthalten:

  1. Es gibt ein großes Problem mit Masern
  2. die Volksgesundheit ist gefährdet
  3. Das Problem wird zunehmend akut
  4. die Impfrate sinkt, weil immer mehr Menschen unvernünftig sind
  5. Masern müssen ausgerottet werden
  6. Masern wären ausgerottet, wenn weniger als 80 Fälle in einem Jahr auftreten würden.
  7. Masern können ausgerottet werden
  8. Impfung ist ein geeignetes Mittel für die Ausrottung der Masern und Impfung verhindert Masernerkrankung
  9. Impfpflicht senkt die Masernausbruchszahlen
  10. Es gibt keine Schadwirkung der Masernimpfung, die dem Nutzen gegenüber gestellt werden muss
  11. Impfung ist gesellschaftsrelevant wegen Gefährdung Anderer, nicht nur des nicht Geimpften
  12. Eine Impfpflicht ist rechtskonform und seriös
  13. Wissenschaft ist Wahrheit und neutral, was behauptet wird bedarf keiner Reflexion

 

Kein Stück der Argumentationskette hält einer Überprüfung stand

Prüfen wir also diese Behauptungen und Annahmen (Bezogen auf die obern aufgelisteten 12 Punkte).

  1. Die Infektionsrate in 2019 liegt bei 0,00025% der Bevölkerung bzw. 209 Fälle [Tagesschau Faktenfinder].
  2. Die Volksgesundheit ist also nicht gefährdet – genausowenig wie bei den als Pandemie getypten SARS, Vogelgrippe oder Schweinegrippe, die sich auf jeweils um 100 .. 300 Fälle weltweit beschränkten. Zudem waren alle großen Epidemien der Menschheitsgeschichte durch Bakterien verursacht. Es gibt nur eine einzige Epidemie, die vermeintlich auf Virenbasis stattfand und das war die spanische Grippe 1936, als Massenimpfungen stattfanden. Es erscheint eher wahrscheinlich, dass hier bei der Impfung etwas schief lief, denn das ist bis heute eine Singularität. Es wäre mal interessant, die Gründe für diese  Tatsache zu erforschen.
  3. Die Infektionszahlen schwanken seit vielen Jahren, es ist keine Zunahmetendenz erkennbar, eher eine abnehmende Tendenz [Tagesschau Faktenfinder]
  4. Die Impfrate stieg in den letzten 10 Jahren [rki]
  5. Das Ziel Masern ausrotten zu wollen kann man sich setzen, ist aber keine Problembezogene Notmaßnahme sondern eine Willensentscheidung und kann daher auch nicht über geltendem Recht stehen.
  6. Demnach hätten die Masern bereits nach 2008, 2014 und 2016 ausgerottet sein müssen, als es nur 57, 18 und 76 gemeldete Fälle gab [Tagesschau Faktenfinder].
  7. Selbst wenn man in Deutschland geeignete Mittel hätte, Masern in einem Jahr auf 0 zu bekommen: Viren werden im Körper gekapselt (so jedenfalls habe ich es in der Schule gelernt) und können bei Schwächung des Immunsystems wieder zutage treten. Und: Durch Zuwanderung und Tourismus können jederzeit Masern ins Land getragen werden. Eine Ausrottung ist mit großer Sicherheit ein unerreichbares Ziel.
  8. Studien zeigen, dass Impfung das Krankheitsrisiko vermindern aber nicht verhindern. Die Kiggs-Studie zeigt, dass 6 von 100 geimpften Kindern an Masern erkrankten gegenüber 10 von 100 bei nicht geimpften Kindern [Statistische Auswertung, veröffentlicht auf efi-online.de]. Demnach ist zweifelhaft, ob Impfung eine Ausrottung bewirken kann, selbst wenn 100% der Weltbevölkerung durchgeimpft wären.
  9. Des Weiteren zeigen die Statistiken in Ländern mit Impfpflicht, dass die Maßnahme nicht wie gewünscht wirkt, die größten Ausbrüche dort stattfanden [Impf-Info].
  10. Es gibt Studien, die behaupten, dass Masernimpfung keine Nebenwirkung hätten. Das wäre allerdings angesichts der Inhaltsstoffe [Tabelle z.B. bei Impf-Info.de] ein absolutes Wunder, sie enthalten u.A. die mehr als 100fache Dosis an Aluminium wie die WHO als Grenzwert (orale Aufnahme -> Blutgehalt) definiert, Formaldehyd, allergiewahrscheinliche Stoffe, Nanopartikel, Spuren von Stoffen, die zur Sterilisation von Hunden zur Anwendung kommen, früher auch Quecksilberverbindungen. Impfschäden sind ein reales Risiko, Infos bei Schutzverband für Impfgeschädigte. Die Kiggs Studie zeigt zahlreiche Korrelationen von Impfungen zu anderen Krankheiten und z.B. eine Studie in den USA belegt ebenfalls, dass geimpfte Kinder signifikant kränker sind, wie umgeimpfte. Insbesondere leiden sie demnach 30x häufiger unter Allergien, 4x häufiger unter ADHS usw. http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker. Die Wahrheit ist: man muss Nutzen und Schaden gegeneinander abwägen.
  11. Wenn jemand geimpft ist, kann er ja aus Sicht der Impfpflicht-Befürworter nicht krank werden, also ist das Risiko nur bei dem, der nicht geimpft ist. Insofern ist eine Gefährdung Anderer kein Argument. Wenn man aber, im Gegensatz dazu unterstellt, dass Impfung nicht die Krankheit verhindert, dann ist der Ruf nach einer Impfpflicht erst recht unsinnig.
  12. Eine Impfpflicht verstößt gegen das vom Grundgesetz garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf Selbstbestimmung. Und rechtlich ist das Grundgesetz dazu eindeutig, jeder darf selbst bestimmen, welche Maßnahmen er zum Erhalt der Gesundheit wählt, denn beides ist in direkter Reihenfolge geschrieben:
    „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“ Grundgesetz, Artikel 2
    Wissenschaftliche Bewertung dazu: ScienceDirect
  13. Dass Studien zu Medikamenten manipuliert werden ist schon lange kein Geheimnis mehr, hier z.B. ein Artikel im Ärzteblatt und auf Lobbycontrol.de. Es wurde aufgezeigt, dass bei Beauftragung von 5 Studien durch Firma A deren Medikament das Bessere war und bei Beauftragung von 4 Studien durch Firma B in 3 Studien deren Medikament gegen A gewann. Wer den Auftrag gibt, der bekommt eine Studie nach seinen Wünschen. Zitat aus dem Ärzteblatt:„Einer Studie einen Drall in die gewünschte Richtung zu geben, ist in jeder Phase des Forschungsprozesses möglich. Die Resultate können unterschiedlich ausfallen, je nachdem, was gefragt und was nicht gefragt wird, welche der möglichen Endpunkte einbezogen werden, welche Patienten ein- und ausgeschlossen werden, womit verglichen und welche Studiendauer gewählt wird. Bei der Auswertung ist die stillschweigende Veränderung primärer und sekundärer Endpunkte gang und gäbe (4). Das Verschweigen von Ergebnissen, die der Vermarktung einer Substanz hinderlich sein könnten, sowie die Uminterpretation negativer und nicht eindeutiger Ergebnisse in positive sind weitere Mittel der Manipulation. Pharmazeutische Firmen lassen somit Ärzte und Patienten häufig über die wahren Wirkungen ihrer Produkte im Unklaren. Die Wissensgrundlage, auf der wir Ärzte Behandlungsentscheidungen mit unseren Patienten treffen, ist häufig verfälscht. Dadurch gefährden wir unsere Patienten unwissentlich. So hat Rofecoxib nach Berechnungen von Topol (5) 160 000 zusätzliche Herzinfarkte und Schlaganfälle pro 10 Millionen exponierter Patienten ausgelöst. Durch manipulative Auswertung und selektive Weitergabe von Daten an die Zulassungsbehörden hat der Hersteller das Wissen um die Schadwirkungen der Öffentlichkeit vorenthalten (6).“Es geht noch weiter: Wenn irgendjemand eine Studie veröffentlicht, die eine bestimmte Schadwirkung nachweist oder eine bestimmte Unbedenklichkeit nachweist, dann kann ein Konzern mit Geld 10 Gegenstudien beauftragen. Sollte eine davon nicht das Wunschergebnis haben, dann wird sie einfach nicht veröffentlicht, denn die Beauftragungen erfolgen über Knebelverträge. Wenn man dann 9:1 Studien hat, beauftragt man eine Metastudie, die alle Studien auswertet und dann zu dem Ergebnis kommt, dass die eine Studie ja nicht recht haben kann, weil die Mehrheit der Studien das andere Ergebnis ausweisen. Da jede Studie Betrachtungsschwächen hat, wird dann der einen Studie auch noch Unwissenschaftlichkeit unterstellt und fertig ist die dominante Deutungshoheit.
    Man sollte also tunlichst nicht einfach glauben, was jemand behauptet sondern sich genau ansehen, welche Informationen woher stammen und wer diese Informationsgrundlagen finanziert hat.Es wäre längst an der Zeit Wissenschaft zu etwas zu machen, dem man vertrauen kann. Grundvoraussetzung dafür wäre, dass es eine Veröffentlichungspflicht gäbe, die nicht durch Knebelverträge unterbunden werden kann und dass Finanzierung/Auftraggeber von Studien klar kenntlich gemacht werden müssen, ebenso wie getroffene Annahmen.

Man kann ja über Impfungen reden aber dann doch bitte mit realen Argumenten und nicht mit einer Argumentationskette, bei der jedes einzelne Glied zerreißt, wenn man es auf Wahrheit prüft. Solange man nicht zu einer ehrlichen Diskussion kommt, wird es auch immer mehr Impfgegner geben. Es wäre ja schön, wenn es keine Krankheit mehr geben würde aber in der Realität hat jede Maßnahme auch Schadwirkungen. Und man kann sich ja das Ziel setzen, eine Krankheit auszurotten aber man muss sich schon daran orientieren, ob das in Wirklichkeit möglich ist und man kann nicht das Grundgesetz aushebeln, einfach um ein persönliches Ziel zu verfolgen.

Also, liebe Diskutanten, orientieren Sie sich doch bitte an Wahrheit und Wirklichkeit. Nur dann kann man überzeugen.

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ergänzend: Arzt gibt Einblick darin, wie die Medizin geändert werden müsste, dass sie den Menschen langfristig mehr dient:

Alternative Mathematik … Nicht nur Andreas Scheuer kann das bei Grenzwerten 😉

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

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